Ange­bot

Behinderte oder kranke Kinder und deren Geschwister

Wird ein beson­de­res Kind gebo­ren, oder erkrankt ein Kind plötz­lich schwer, steht zunächst die Fami­lie kopf. Gibt es bereits Geschwis­ter, wird auch ihnen viel abver­langt. Häu­fig müs­sen sie im Hin­blick auf die Auf­merk­sam­keit und die Zeit der Eltern zurück­ste­hen, da das kran­ke oder behin­der­te Kind viel Zeit und Ener­gie der Eltern bin­det. Dies ist oft schwie­rig für die Geschwis­ter, die die Eltern in der Regel eben­so brau­chen – nur auf eine ande­re Art und Weise.

Man­che Geschwis­ter fal­len durch extre­mes Ver­hal­ten auf (Ärgern, Unge­hor­sam, laut und wild sein) oder zie­hen sich zurück und ver­schlie­ßen sich. Sie kön­nen sich durch die fami­liä­re Situa­ti­on belas­tet füh­len und Gefüh­le wie Trau­rig­keit, Angst, Ein­sam­keit, Hilf­lo­sig­keit, aber auch Eifer­sucht oder Schuld ver­spü­ren. Ande­rer­seits besteht die Chan­ce, per­sön­li­che Res­sour­cen her­aus­zu­bil­den, wie Rück­sicht­nah­me, Tole­ranz, grö­ße­re Unab­hän­gig­keit und Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein. Maß­geb­lich hän­gen sowohl posi­ti­ve als auch nega­ti­ve Gefüh­le mit der fami­liä­ren Gesamt­si­tua­ti­on zusammen.

Da eines mei­ner drei Kin­der eine Behin­de­rung hat, ken­ne ich die­se Situation.

Spre­chen Sie mich an, wenn Sie in die­sem beson­de­ren Fami­li­en­set­ting Hil­fe benötigen.

Schwerpunkte:

  • Emo­tio­na­le Unter­stüt­zung und Verarbeitung

  • Geschwis­ter­dy­na­mik und Beziehungsentwicklung

  • Stär­kung der elter­li­chen Kompetenzen

  • För­de­rung von Akzep­tanz und sozia­ler Integration

Andrea Salzmann mit einem patienten

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